Das sagt die Presse über Purple Rhino:

 

Blixxm Grafschaft – erschienen 25.07.2016:

HINGEHEN!!!

(aus dem Artikel von Albrecht Dennemann)

 

Westfälische Nachrichten - erschienen 17.04.2017 / facebook.com/NewNames - erschienen 13.04.2017

- „Purple Rhino“ erzeugte mit nur drei Bandmitgliedern einen ungeheuren Druck beim New-Names-Konzert am Donnerstag im Jovel.

- „Purple Rhino“, ein Rocktrio der allerfeinsten Art boten eine rasante Show, Power-Glamrock mit geschmackvollen Gitarreneinlagen und einer einzigartigen Stimme.

(Artikel von Gunnar A. Pier)

 

Heavy Metal Underdogs - Dezember 2016 - Review Rock am Pferdemarkt

- This band reminds me of classic Rock and Metal bands in the style of Jimi Hendrix and Deep Purple. 

- They had this one slow song on their set (...) it had a distressing and calming effect on me while I had some sort of thrill all the while -

thank you for this special moment!

- „Purple Rhino“ offer a good mixture of entertaining rock and metal music that goes straight into the heart of the listener combined with

sections that will satisfy the fans that love the technical aspects, precision and timing of progressive music. 

- As for me Purple Rhino were by far the best band on this year's edition of Rock am Pferdemarkt

(Artikel von Jörn Asche - vollständiger Artikel unter "http://metalunderdogs.blogspot.de/2016/12/live-review-purple-rhino-rock-am.html")

 

Neue Osnabrücker Zeitung - erschienen 28.10.2016 - Änkundigung Dreieck Live Meppen

Veranstalter Volker Trentzsch empfiehlt die „coole Show“ von Purple Rhino, die im Rockpalast auf der Bühne stehen.

„Die Musiker aus Lingen sind im Moment ziemlich angesagt“, lobt er.

(Artikel von Iris Kroehnert)

 

Blixxm Grafschaft – erschienen 07.12.2015 - Bericht über das Revial Rock in Bad Bentheim am 05.12.2015

Die beeindruckendste Show lieferten „Purple Rhino“ aus Osnabrück/Ibbenbüren. Vor allem Sänger Felix zog die Zuschauer und hier im Besonderen die Zuschauerinnen in seinen Bann. Dies aber nicht nur aufgrund seines Aussehens, sondern vor allem wegen der nahezu perfekten Performance und der smarten starken Präsenz. Die Oktaven rauf und runter, mit enormer Breite und immer perfekt, begeisterte der Sänger die Zuschauer. Waren einige nach dem Auftritt der vorherigen Schüttorfer Band „Springfield“ schon gegangen, oder zumindest in den Kneipenbereich des „Treff 10“ hinübergewechselt, so kamen sie doch nach und nach zurück und feierten das Trio.

(Artikel von Albrecht Dennemann)